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Lösungen für Rechtsanwälte

IT, die das Anwaltsgeheimnis versteht: sichere Kanzlei-IT mit beA, Fachsoftware und Datenschutz auf dem Niveau, das Ihr Mandat verlangt.

IT für die Kanzlei

Wo Vertraulichkeit Berufspflicht ist

In einer Kanzlei sind Daten besonders sensibel: Mandantengeheimnisse, Verfahrensakten und Fristen dulden weder Datenlecks noch Ausfälle. Gleichzeitig verlangt die berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht (§ 203 StGB) besondere Sorgfalt im Umgang mit IT-Dienstleistern und der Verarbeitung von Daten.

Wir kennen die Anforderungen von Kanzleien und richten Ihre IT genau darauf aus: sicher, verfügbar und kompatibel zu Ihrer Fachsoftware. Vom besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) über die Anbindung Ihrer Kanzleisoftware bis zur revisionssicheren Aktenablage – aus einer Hand und mit festem Ansprechpartner.

Unsere Leistungen für Kanzleien

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So gehen wir vor

In vier Schritten zur sicheren Kanzlei-IT

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Verschwiegenheit

Datenschutz auf Kanzlei-Niveau

Als IT-Dienstleister für Kanzleien wissen wir, dass Vertraulichkeit hier nicht verhandelbar ist. Wir richten Ihre IT so ein, dass Mandantendaten geschützt bleiben und Sie Ihre berufsrechtlichen Pflichten sicher erfüllen.

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Kanzlei-IT im Detail

Berufsgeheimnis ist eine IT-Anforderung

In einer Kanzlei ist IT-Sicherheit keine Kür: Mandatsdaten fallen unter die berufsrechtliche Verschwiegenheit, und die Verantwortung bleibt bei der Kanzlei – auch wenn ein Dienstleister die Systeme betreibt. Praktisch heißt das: nachvollziehbare Zugriffe, verschlüsselte Kommunikation, ein funktionierender Weg für das beA und ein Backup, dessen Rücksicherung tatsächlich getestet ist.

Wir betreuen Kanzleien in Solingen, Wuppertal, Düsseldorf und Köln – von der Einzelkanzlei bis zur Sozietät mit mehreren Standorten. Der Schwerpunkt liegt auf sauberen Berechtigungen, DATEV- und Kanzleisoftware-Anbindung, verschlüsseltem Mailverkehr und einem Notfallplan, der auch ohne IT-Kenntnisse funktioniert.

beA und Kartenleser

Einrichtung, Kartenleser, Zertifikate und der Ablauf, wenn es am Fristtag klemmt – dokumentiert statt improvisiert.

Kanzleisoftware und DATEV

RA-Micro, Advoware oder DATEV-Anwendungen sauber angebunden, inklusive Datensicherung der Datenbank.

Mandatsdaten getrennt

Berechtigungen nach Sachbearbeitung, nicht nach Gewohnheit. Wer welche Akte sieht, ist nachvollziehbar.

Verschlüsselte Kommunikation

E-Mail-Verschlüsselung und sichere Dateiübergabe an Mandanten statt Anhang ohne Schutz.

Backup mit Rücksicherungstest

Sicherung inklusive Datenbankkonsistenz und regelmäßiger Testrücksicherung – nicht nur ein grünes Häkchen.

Homeoffice mit Grenze

Zugriff über VPN mit Zwei-Faktor, keine Mandatsdaten auf privaten Geräten oder in privaten Cloud-Ordnern.

Häufige Fragen

Lösungen für Rechtsanwälte – Fragen & Antworten

Welche IT brauchen Anwaltskanzleien?+
Eine sichere Kanzlei-IT mit beA-Anbindung, Fachsoftware und Datenschutz auf dem Niveau, das das Anwaltsgeheimnis verlangt. Wir richten sie ein und betreuen sie zuverlässig.
Welche Kanzleisoftware unterstützen Sie?+
Wir betreuen die verbreiteten Systeme im Bestand unserer Kanzleikunden, unter anderem RA-Micro, Advoware und DATEV-Anwendungen. Wir sind nicht Hersteller dieser Software: Für fachliche Fragen bleibt der Softwarehersteller zuständig, wir verantworten Betrieb, Datenbank, Sicherung und die Umgebung, in der die Software läuft.
Wie sichern Sie Mandatsdaten ab?+
Über drei Ebenen: getrennte Berechtigungen im Verzeichnisdienst, Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung sowie ein Backup mit getesteter Rücksicherung. Dazu kommt die Frage, wer als Dienstleister Zugriff hat – das regeln wir im Auftragsverarbeitungsvertrag und protokollieren Fernwartungszugriffe.
Dürfen Sie als externer Dienstleister Mandatsdaten sehen?+
Technisch kann bei Wartungsarbeiten nicht ausgeschlossen werden, dass Daten sichtbar werden – deshalb sind unsere Mitarbeitenden zur Verschwiegenheit verpflichtet und wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Auf Wunsch beschränken wir Zugriffe zusätzlich und protokollieren jede Sitzung.
Was passiert, wenn am Fristtag die IT ausfällt?+
Dafür gehört ein Notfallplan in die Kanzlei: Wer wird angerufen, welches Ersatzgerät ist einsatzfähig, wie wird ein Schriftsatz notfalls anders eingereicht. Wir erstellen diesen Plan mit Ihnen und halten Kontaktwege bereit, die auch ohne Ihr Netz funktionieren. Erstreaktion in der Servicezeit unter einer Stunde.
Können wir in die Cloud, ohne berufsrechtliche Probleme?+
In der Regel ja, wenn der Anbieter in der EU verarbeitet, ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt und Zugriffe kontrolliert sind. Wir bevorzugen für Kanzleien deutsche Rechenzentren und klären vorab, welche Daten überhaupt verlagert werden. Pauschal „Cloud ja" oder „Cloud nein" ist keine Antwort, die trägt.
Passend dazu

Kanzlei-IT heißt in der Praxis: DATEV-Lösungen für die Buchhaltung, Dokumentenmanagement für die digitale Akte und E-Mail-Verschlüsselung für vertrauliche Korrespondenz.