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Storage

Zentraler, ausfallsicherer Speicher für Ihre wachsenden Datenmengen – performant, redundant und flexibel erweiterbar.

Zentraler Speicher

Wenn Daten wachsen, muss der Speicher mitwachsen

Datenmengen wachsen in jedem Unternehmen – oft schneller als geplant. Verteilte Speicher auf einzelnen Servern und lokalen Platten werden dabei schnell unübersichtlich, langsam und riskant. Zentraler Storage schafft Ordnung: alle Daten an einem Ort, redundant abgesichert und für alle Systeme performant verfügbar.

Wir planen, liefern und betreuen Storage-Lösungen passend zu Ihrem Bedarf – von der NAS für das Team bis zum SAN für virtualisierte Umgebungen. Dabei achten wir auf das richtige Verhältnis aus Kapazität, Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit.

Unsere Storage-Leistungen

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So gehen wir vor

In vier Schritten zur passenden Storage-Lösung

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Verfügbarkeit

Redundant abgesichert gegen Datenverlust

Ein einzelner Festplattenausfall darf niemals zum Datenverlust führen. Deshalb planen wir Redundanz und Überwachung fest in jede Storage-Lösung ein.

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Speicherplatz wird knapp?

Wir analysieren Ihren Speicherbedarf und finden die passende Storage-Lösung für Ihr Unternehmen – unverbindlich und auf Augenhöhe.

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Worauf es ankommt

Speicher ist keine Frage der Terabyte

Bei Speicher wird meist über Kapazität gesprochen. In der Praxis entscheiden zwei andere Größen darüber, ob eine Umgebung funktioniert: wie schnell die Zugriffe beantwortet werden und wie schnell Daten nach einem Ausfall wieder verfügbar sind. Ein voll ausgebautes System mit zu wenig Leistung bremst jede Fachanwendung – ein schnelles System ohne Rücksicherungskonzept schützt vor nichts.

Wir planen Speicher deshalb von der Anwendung her: Welche Datenbank, welche Zugriffsmuster, welche Ausfallzeit ist verkraftbar. Daraus ergeben sich Technik und Ausbaustufe – und nicht umgekehrt.

Leistung dort, wo sie zählt

SSD für Datenbanken und Virtualisierung, klassische Platten für Archive. Die Mischung entscheidet über Kosten und Tempo.

Wachstum ohne Umbau

Wir dimensionieren mit Reserve und so, dass Erweiterung im Betrieb möglich ist – nicht als Migrationsprojekt.

Ausfall eingeplant

Redundante Controller, Netzteile und Pfade, damit ein Defekt kein Stillstand ist. Was redundant sein muss, klären wir vorher.

Snapshots und Versionen

Zurück auf den Stand von gestern Mittag, ohne den Bandroboter zu bemühen – der schnellste Weg aus einem Bedienfehler.

Getrennt vom Backup

Speicher und Sicherung gehören nicht auf dasselbe System. Wir halten die Kopien konsequent auseinander.

Überwacht statt gehofft

Füllstände, Latenzen und Plattenzustand liegen im Monitoring; wir reagieren vor der Störungsmeldung.

Häufige Fragen

Storage – Fragen & Antworten

Wann braucht mein Unternehmen zentralen Storage?+
Sobald Datenmengen wachsen und mehrere Nutzer sicher und schnell auf gemeinsame Daten zugreifen müssen. Zentraler Storage ist performant, redundant und flexibel erweiterbar.
Wie sicher sind die Daten auf dem Storage?+
Durch redundante Auslegung (z. B. RAID) sind Ihre Daten auch bei Ausfall einzelner Datenträger geschützt. In Kombination mit Backup sichern wir sie umfassend ab.
Wie viel Speicher brauchen wir?+
Das lässt sich nur mit Ihren Zahlen beantworten: aktueller Bestand, Zuwachs der letzten zwei Jahre, geplante Projekte, Aufbewahrungspflichten. Als Faustregel planen wir für drei bis fünf Jahre und lassen 30 Prozent Reserve – ein zu 95 Prozent gefülltes System verliert deutlich an Leistung.
SSD oder Festplatte?+
Für alles, worauf Nutzer und Datenbanken aktiv zugreifen, SSD. Für Archive, Backup-Zwischenstufen und große Mediendateien sind klassische Platten weiterhin die günstigere Wahl. In den meisten Mittelstandsumgebungen läuft beides parallel, gestaffelt nach Zugriffshäufigkeit.
Ist RAID ein Backup?+
Nein. RAID schützt gegen den Ausfall einzelner Platten, nicht gegen Löschen, Verschlüsselung, Bedienfehler oder einen Brand. Es reduziert die Ausfallwahrscheinlichkeit der Hardware und ersetzt keine getrennte Sicherung.
Lokal oder in der Cloud?+
Wir entscheiden nach Zugriffsmuster und Anforderung. Große, häufig genutzte Datenmengen bleiben in der Regel lokal, weil Leitung und Latenz sonst zum Engpass werden. Archive und zweite Backupkopien liegen sinnvoll in einem deutschen Rechenzentrum.
Können wir bestehende Hardware weiternutzen?+
Häufig ja, als zweite Stufe für Archive oder Backup. Ob sich das lohnt, hängt am Supportstatus: Ein System ohne Herstellersupport und ohne Ersatzteilverfügbarkeit gehört nicht in den produktiven Pfad, ist als Zusatzkopie aber weiterhin brauchbar.
Passend dazu

Storage gehört zusammen mit Server-Hardware und Virtualisierung zur Grundausstattung; gesichert wird er über Managed Backup. Ob Cloud oder eigenes Rechenzentrum sinnvoller ist, wägt der Ratgeber Cloud vs. On-Premise ab. Umgesetzt für Betriebe in Remscheid und Velbert.